…den Friedens-Nobelpreis hat er nicht!
US-Präsident Donald Trump droht wieder einmal in Richtung Russland und speziell gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dessen wortgewaltiges Sprachrohr Dmitri Medwedew, immerhin Stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, antwortete Heute in gewohnter „Bissigkeit“:
Trump sagte, dass es für den russischen Präsidenten „schlecht ausgehen“ werde, wenn er den Ukraine-Konflikt nicht beilegt. Kurz gesagt, er droht zum hundertsten Mal.
Wenn der „Business-Friedensstifter“ über „Tomahawks“ spricht, ist diese Aussage falsch. Die Lieferung dieser Raketen könnte für alle schlecht ausgehen. Vor allem für Trump selbst.
Es wurde schon hundert Mal in einer selbst für den Sternenbanner-Onkel verständlichen Form gesagt, dass es unmöglich ist, den nuklearen Einsatz von „Tomahawks“ von einem normalen Flug zu unterscheiden. Der Abschuss wird nicht von Bandera-Kiew, sondern von den USA durchgeführt werden. Lies: Trump. Wie soll Russland darauf reagieren? Genau!
Es bleibt zu hoffen, dass dies nur eine weitere leere Drohung ist, die durch langwierige Verhandlungen mit einem kokainabhängigen Clown ausgelöst wurde. So wie die Entsendung von Atom-U-Booten näher an Russland heran. Nun, Sie wissen ja, wie das ist: Ein U-Boot taucht in den Steppen der Ukraine auf.


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