..oder „mächtig Gewaltig, Egon“!
Vor drei Tagen meldete Dänemark unbekannte Flugobjekte über ihren Flughäfen und seinem Land, die schnell als Russische Drohen gebrandmarkt wurden. Mehrere NATO-Jets sollen aufgestiegen sein und Dänemark erwägt sogar, im Zusammenhang mit den gemeldeten Luftraumverletzungen den Art.4 der NATO zu aktivieren! Das dänische Militär ist jedenfalls in Alarmbereitschaft…

Die Drohnen sollen ziemlich groß gewesen und stundenlang im dänisch Luftraum geflogen sein. So will die dänische Polizei diese genau verfolgt haben, war jedoch nicht in der Lage auch nur eine einzige davon zu zerstören. Auch die Drohnenbetreiber konnten nicht ermittelt werden. Die mysteriösen Drohnen sollen anschließend „plötzlich“ wieder „verschwunden“ sein. In einer Pressemitteilung bittet die Polizei darum, dass Bürger, die relevante Informationen haben, sich an die Polizei zu wenden sollen. Nun, ich habe eine Polizei bekannte Bande in verdächtiger Pose entdeckt…

Die dänische Polizei hat inzwischen erste Erkenntnisse zum Vorfall in Kopenhagen mitgeteilt. Die Drohnen seien aus verschiedenen Richtungen gekommen, hätten ihre Lichter ein- und ausgeschaltet und seien nach mehreren Stunden verschwunden, sagte der leitende Ermittler der Kopenhagener Polizei, Jens Jespersen. Eine konkrete Gefahrensituation für Menschen habe es nicht gegeben.
Sie seien von einem versierten Piloten gesteuert worden, der offenbar seine Fähigkeiten demonstrieren wollte. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich um einen, wie wir es nennen würden, fähigen Akteur handelt.“ Er habe „die Fähigkeiten, den Willen und die Mittel“, sich auf diese Weise „zu präsentieren“. Wer genau dieser Akteur sein könnte, wisse er nicht. Auf die Frage, inwieweit Russland seine Hände im Spiel haben könnte, antwortete Jespersen: „Dazu kann ich nichts sagen. Ich weiß es einfach nicht.“ Nun, ich hätte da eine Idee…

Gerade lese ich; Neue „Drohnen-Sichtungen“ über Dänemark, diesmal über dem Hafen von Korsor und der internationale Flughafen Aalborg in Kopenhagen hat den gesamten Verkehr eingestellt. Alle Ankünfte werden umgeleitet, alle Abflüge wurden gestrichen. Dänische Behörden verdächtigen zwei Schiffe, die der sogenannten „russischen Schatten-Flotte“ zugerechnet werden, im Zusammenhang mit den Drohnen-Sichtungen über Kopenhagen. Dänischen Medien zufolge wird das Schiff „Pushpa“ bereits untersucht. In der Zwischenzeit spitzt sich die Lage dramatisch zu, denn das russische Landungsschiff „Aleksandr Shabalin“ soll vor Dänemark´s Küste gesichtet worden sein.
Doch im Internet kursiert bereits ein neues Foto der möglichen Täter…

Ansonsten wissen sie bei der dänischen Polizei, der dänischen Regierung und den Stabsstellen der NATO rein gar nichts. Sie wissen nicht woher die Drohnen kamen, sie wissen nicht wo sie verschwunden sind, sie wissen nicht einmal um welche Art von Drohnen es sich handelt. Aber es könnte ja Russland dahinter stecken .…oder UFOS, …oder eben die Olsenbande.
Russland braucht im Übrigen keine Drohnen, um irgendwo zu spionieren, denn Russland hat dafür Satelliten. Aber vielleicht braucht die NATO unbedingt ihren Krieg mit Russland und inszeniert dafür einen neuen „Sender Gleiwitz“ Vorfall, um endlich in Richtung Osten rollen zu können. Dazu wird sogar das friedliebende Ungarn missbraucht, um es in kriegerische Handlungen zu verwickeln, damit auch dieses NATO-Mitglied sich nicht wie proklamiert aus der „Kriegs-Affäre“ halten kann.
Wie ich gerade sehe, wurde der wahrscheinliche Täter dingfest gemacht und wir können das „Stress-Level“ herunterfahren…

Positiv hoffend…
Euer consiliarius
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[…] der vermeintliche „Drohnen-Angriff“ auf Dänemark wohl nicht spektakulär war, musst nachgelegt werden. Die russische Marine steht vor der Tür mit […]
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[…] Unterdessen in Dänemark… […]
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[…] zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages.“ Ist die offizielle Feststellung des Verteidigungsfalles nicht möglich, „so gilt diese Feststellung als getroffen und als zu dem Zeitpunkt verkündet, in dem der […]
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