George Soros wettet wieder. Bekannt und reich geworden, durch seine erfolgreiche Spekulation auf den Zusammenbruch des britischen Pfund hatte er zuletzt auf den BREXIT gesetzt und mehrere hundert Millionen verdient. Damit ist seine Kriegskasse wieder prall gefüllt und nach dem Brexit setzt der Altspekulant 100 Millionen auf den Zusammenbruch der Deutsche Bank! Soros wörtlich: „Die haben 75 Billionen an wertlosem Müll in der Bilanz, die sind fertig„

George Soros Spekulant und Bilderberger
Damit liegt er wohl richtig, wie ich auch schon in meinem Artikel angedeutet habe. Wenn Soros sich so in der Öffentlichkeit äussert, ist dies gleichzusetzen, mit der öffentlichen Hinrichtung des Kirch-Konzerns (Sat1) durch den damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Rolf E. Breuer. Insofern ist das die Ironie der Geschichte, das man in der Vorstandsetage der Deutschen Bank nun das gleiche Schicksal erleiden wird, wie damals Leo Kirch…


Was ich immer schon sage. „Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein Anderer“.
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[…] In der Tat scheint es für Alarmstimmung zu sorgen, so dass der Aktienkurs zuletzt auf ein 30-Jahres-Tief abgestürzt ist und die Aktie seit ihrem letzten Hochpunkt im Jahr 2007 inzwischen fast 90 Prozent an Wert verloren hat. Im Oktober 2015 wiegelte der Bankvorstand noch jegliche Bedenken ab und gab Restrukturierungspläne bekannt – den Abbau von Arbeitsplätzen, Rückzug aus einigen Ländern und Streichung externer Berater. Dann folgte die Veröffentlichung des Verlusts von 6,8 Milliarden Dollar und die Bekanntgabe, dass die angenommene Summe an Derivativen auf den Büchern des Geldhauses 52 Milliarden Dollar betragen. Dazu warnte jüngst die Berenberg Bank, dass die Deutsche Bank mit dem Faktor 40 gehebelt sei, so dass die ersten Spekulanten die Messer wetzten und auf den Zusammenbruch setzten. […]
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